Pfarrkirche zum heiligen Stephan

Die Pfarrkirche zum heiligen Stephan wurde 1891 zur Pfarre erhoben.
Bereits 1379 ist ein Gotteshaus urkundlich nachweisbar. Nach einem Brand im Jahre 1872 wurden das Langhaus und der Turm neu erbaut, dazu wurden unter anderem Konglomeratsteine aus der naheliegenden Tiefsteinklamm verwendet.
Die Kirche präsentiert sich als einschiffiges, dreijochiges Gebäude mit dreiseitig abgeschlossenem gotischen Chor. Schnitzwerke am Hochaltar stellen die Steinigung des hl. Stephan dar, darüber die Hl. Dreifaltigkeit. Die Statuen des hl. Florian auf der rechten und des hl. Georg auf der linken Seite sind Werke von Meinrad Guggenbichler aus den Jahren 1699-1701.
Ebenfalls aus Meinrad Guggenbichlers Werkstatt stammt die Kreuzigungsgruppe an der rechten Seitenwand des Altarraumes sowie die Statuen des hl. Sebastian und des hl. Leonhard an den beiden Seitenwänden im Langschiff. Der Taufstein aus Untersberger Marmor stammt aus dem Jahre 1642.
Den rechten Seitenaltar ziert seit Ende der 1990er Jahre eine Gute-Hirten-Statue des akademischen Bildhauers Walter Mayerhofer.
Das Glockenhaus wird geschmückt durch eine Kopie des Gnadenbildes Maria Hilf – das von Leopold Layer im Jahre 1814 gemalte Original befindet sich in Brezie, dem größten Wallfahrtsort in Slowenien.
Renovierungen wurden in den Jahren 1945/46 und 1972 durchgeführt. Eine Außenrenovierung in zwei Etappen wurde 2012 durchgeführt, danach eine Innenrenovierung im Jahr 2013.

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